Vom Schreiben und Zeichnen und überhaupt

Ich habe so viele Bilder im Kopf, die ich zeichnen möchte … und kriege sie nicht auf Papier, jedenfalls nicht so, wie sie mein Kopf im Kopf malt.
Ich habe auch viele Wörter und Töne im Kopf und meine Finger schreiben mit ihnen die schönsten Geschichten, die die Herzen mir fremder Menschen berühren, sie tröstet, zum Lachen und Weinen bringt. Ich muss sie, die Finger, nur auf die Buchstaben der Tastatur legen, um die Worte zum Fließen und zum Formen meiner Geschichten zu bringen oder um klingende Töne auf die Tasten des Klaviers zu Liedern zu zaubern. Es ist, als wohnten sie in meinen Fingern, all die Worte und Töne.
Und doch sind es die ungemalten Bilder, die in meiner Seele weinen von Kindheit an, und ich fühle mich undankbar dabei.
Manchmal versuche ich, das Kind in mir die Geschichten, die im Kopf schlummern, zeichnen zu lassen. Dann ist meine kleine Welt in Ordnung.

Erwähnte ich schon, dass ich vor zwei Monaten endlich begonnen habe, das Zeichnen zu lernen? Es ist ein weiter Weg, der noch vor mir liegt, aber die Seele, sie lächelt dabei.

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